Berliner Absurditäten

Behörden, Politik

Berlin soll ja bekanntlich eine Reise wert sein. Weshalb weiß wohl niemand so richtig. Schmutz- und Müllhalden sowie vollgesprühte Fassaden kann man überall bewundern, ohne groß suchen zu müssen.
Die Berichterstattung über die Berliner Politik weiß doch immer wieder zu überraschen. Nachstehend ein paar Beispiele.

Der Berliner Senat hat beschlossen, dass offene Stellen in der bekanntermaßen völlig überforderten Berliner Verwaltung künftig vorwiegend mit Migranten besetzt werden sollen. Hauptgründe dafür sind sicher zwei Tatsachen: 

1. Die Migranten sprechen überwiegend ein akzentfreies Deutsch

2. Für Personen aus einem anderen Erdteil mit teilweise chaotischen Zuständen in der Verwaltung ihrer Länder, wenn denn überhaupt eine solche existiert und nicht gerade Bürgerkrieg gemacht wird, werden die komplizierten Verwaltungsvorschriften der Berliner Bürokratie und das herrschende Zuständigkeitschaos sicher eine Offenbarung sein.

Auf die verbalen Auseinandersetzungen zwischen den rotzigen Berliner und den „Was du wollen?“-Verwaltungsmitarbeitern aus Nordafrika kann man sich jetzt schon freuen, -Unterhaltungswert gesichert. Nur der Spaßfaktor für die Berliner wird wohl eher gegen null gehen.

Die Berliner SPD hat tatsächlich ein Gesetz zur Beschlussfassung vorgelegt, dass die Enteignung von privatem Eigentum vorsieht. Die SPD-Fraktion unter Führung von Raed Saleh möchte mithilfe des Vergesellschaftungsrahmengesetzes den Senat ermächtigen, Privateigentum zu verstaatlichen. Die Treuhandanstalt soll wiederauferstehen, diesmal aber in die andere Richtung arbeiten. Was fehlt Berlin dann noch zum kommunistischen Glück?

Obwohl der Bundestag die Abschaffung der Turbo-Einbürgerung für den Herbst plant, möchte Berlin in diesem Jahr 40.000 Einbürgerungen umsetzen. Das wären doppelt so viele wie im Vorjahr. Das Landesamt für Einwanderung (LEA) belohnt die Erfüllung derartiger Auflagen mit der Genehmigung für Home-Office.

Die BVG hat Probleme ohne Ende. Die Dienstbekleidung zählt nicht dazu. Dennoch bekommen 8000 Mitarbeiter neue Dienstkleidung. Berlin hat es ja (nötig)

Statt Sparanstrengungen hat Berlins Bürgermeister Kai Wegner (CDU) einen Rekordhaushalt für 2026/27 angekündigt. Rechts so und warum nicht. Als ewiger Nettoschuldner im Länderfinanzausgleich werden Bayern und Baden-Württemberg schon für den monetären Nachschub sorgen.


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Einbürgerung beschleunigt, Erstaunliches aus Berlin, Migranten in die Verwaltung, Rekorddoppelhaushalt geplant, Verstaatlichen von Privateigentum
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