Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein! Diese Behauptung, erst kürzlich im Bundestag von Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) vorgetragen, wird ob seiner Absurdität und Weltfremdheit für immer mit dem Namen Bas verbunden bleiben. Mit erschreckender Klarheit zeigt die Äußerung, in welchen Maße sich die Ministerin von der Wirklichkeit entfernt hat und offenbart durch das Ausbleiben jeglicher Konsequenz auf diese Demonstration ihrer totalen Realitätsverweigerung auch das Versagen des Bundeskanzlers Merz. Im wirklichen Leben stellen sich die Dinge völlig anders dar.
Unsere Sozialsysteme sind in der Welt einmalig. Jeder, dem es in seiner Heimat nicht gefällt, kann die offenen Grenzen Deutschlands mit dem Zauberwort Asyl öffnen und in das Schlaraffenland Deutschland einreisen. Das ist möglich, obwohl kein Asylbewerber das Recht auf Asyl in Deutschland hat, da Deutschland bekanntlich mitten im EU-Gebiet liegt und Asyl beim Passieren der Außengrenzen zu beantragen ist. Aber getreu Merkels Slogan „Wir schaffen das“ strömen Menschen aus allen Kulturen über unsere Grenze illegal ins Land und dürfen in der Regel bleiben. Und entgegen den Aussagen der Linken, Grünen und Bärbel Bas wandern sie zum größten Teil in unsere Sozialsysteme ein. Unterhalt, Wohnung, Heizung und ärztliche Behandlungen werden überwiegend von den deutschen Beitragszahlern bezahlt, da der Staat sich weigert, diese Kosten komplett aus dem Haushalt zu tragen. Die Konsequenzen für uns Deutsche sind höhere Beiträge und Leistungskürzungen. Die Ungerechtigkeit gipfelt darin, dass sich Asylbewerber mit dem Taxi zum Arzt fahren lassen dürfen, während sich die Krankenkassen und die Fahrdienste seit Monaten um ihre Vergütung streiten und in einigen Landkreisen bereits die Patienten ihre Transporte selbst zahlen müssen. Dabei belasten nicht nur die arbeitsfähigen Bürgergeldempfänger unser Sozialsystem. Auch die älteren Migranten werden mittels Alters-Grundsicherung versorgt. Allein zwischen Dezember 2020 und Ende 2025 stieg die Zahl der Bezieher von Alters-Grundsicherung von rund 564.000 auf 764.065 Menschen. Jeder dritte Bezieher von Alters-Grundsicherung ist ein Ausländer und die haben keinen Cent in unsere Alterssicherung eingezahlt. 2024 betrugen diese Kosten 5,1 Milliarden Euro. Auch die in Deutschland lebenden Ukrainer verursachen erhebliche Kosten. Dabei gibt es für die Ukrainer aufgrund der Größe ihres Landes und des territorial begrenzten Krieges keinen Grund, ihr Heimatland zu verlassen und sich von Deutschland aushalten zu lassen.
Entdecke mehr von Meine ungefragte Meinung
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.




