Deutschland im Klimawahn
Deutschland ist auf dem Weg zum Abstieg als Industrienation. Die Zerstörung der energetischen Basis von Wirtschaft und Gesellschaft hat nicht nur die Industrie schwer geschädigt, sondern auch zu Verschlechterung des Lebensstandards breiter Teile der Bevölkerung und zur Verarmung der einkommensschwachen Teile der Gesellschaft geführt. Unsere Regierung hat in ihrem von den Grünen getriebenen und von der SPD und der CDU unterstützten Klimawahn den Kontakt zum realen Leben ihrer Wählerschaft und auch zu den tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten in Deutschland schon lange verloren. Die einst Europa prägende ökonomische Vorherrschaft der deutschen Industrie und auch der Wissenschaft wurde dem totalen Krieg gegen die angeblich drohende, durch CO2 verursachte, Klimakatastrophe geopfert.
Ich will gar nicht auf die sattsam bekannten Zahlen über den Anteil an CO2-Emissionen Deutschland an der gesamten Emission unseres Planeten eingehen, da diese hinlänglich bekannt sind. Von der in ihrer Ideologie gefangenen Regierung wurden sie ohnehin nie beachtet.
Klimamodell des IPCC ist Geschichte
Nun aber hat der Weltklimarat Tabula Rasa gemacht und sein Extremszenario einer möglicherweise drohenden radikalen Klimaveränderung als das eingestuft, was es tatsächlich ist,- ein Extremszenario, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Das dramatisierende Computermodell des IPCC ist Geschichte.
Dem theoretischen Ernstfall stehen die Ergebnisse von drei wissenschaftlichen Studien gegenüber.
Diese stellen eindeutig fest, dass die Niederschlagsmenge nicht vom CO2-Gehalt der Luft abhängig ist.
Für die ewig Gestrigen sei angemerkt, dass drei verschiedenen Regionen der Erde untersucht wurden. Dabei wurde die klimatische Entwicklung mehrerer Jahrhunderte betrachtet.
Für die Regierung kann daraus nur eine Schlussfolgerung gezogen werden. Der Klimawahn muss unverzüglich beendet werden und eine Energie- und Wirtschaftspolitik betrieben werden, die die Fehler der vergangenen Jahrzehnte korrigiert und Deutschland wieder zu alter Stärke zurückfinden lässt. Ein erfolgreicher Neustart unserer Wirtschaft wird der Regierung auch neue Möglichkeiten eröffnen, um die marode Infrastruktur zu sanieren und auch die sozialen Probleme anzugehen.
Was wir brauchen ist eine zur Umkehr entschlossene Regierung mit einem Kanzler, der die nötige Führungsstärke mit Überzeugungskraft und Ideenreichtum verbindet und die demokratischen Kräfte hinter sich vereint. Dazu zähle ich ausdrücklich und insbesondere die AfD.
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